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Botulinumtoxin

Anti-Falten-Therapie? Aber sicher!

Sicher ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Privat wie beruflich wird heute immer mehr Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt. Der erste Eindruck zählt – und damit besonders unsere individuellste Visitenkarte, ein freundliches und frisch wirkendes Gesicht.

Auch wir selbst fühlen uns immer länger jung und möchten das entsprechend selbstbewusst im Alltag umsetzen. Leider zeigt der Spiegel uns manchmal aber das Gegenteil. Zornes- und Sorgenfalten auf der Stirn lassen uns angespannt, gestresst, besorgt oder sogar trübsinnig wirken. Sie sorgen für eine negative Außenwirkung. „Ich werde oft gefragt, ob ich schlecht gelaunt bin. Dabei bin ich so ein positiver Mensch“, bedauern dann viele, Und sind froh, dass sich dieser Umstand mit modernen Methoden einfach korrigieren lässt.

Ob 25, 40 oder 60 – Sie nehmen Einfluss auf Ihr Hautbild

Erste Zeichen sichtbarer Hautalterung beginnen schon ab dem 25. Lebensjahr und können schneller fortschreiten, als vielen lieb ist. Denn die Haut bildet mit zunehmendem Alter immer langsamer neue Zellen und produziert weniger Fett. Sie speichert weniger Feuchtigkeit und verliert daher anhaltend an Elastizität und Spannkraft. So werden aus zunächst feinen Linien schließlich tiefe Falten und Runzeln – wenn man nicht regelmäßig etwas dagegen tut. Je eher man damit anfängt, desto besser. Ein gesunder Lebensstil ist das A und O: Achten Sie vor allem auf ausreichende Bewegung, eine ausgeglichene Ernährung und trinken Sie etwa zwei Liter kalorienarme Flüssigkeit pro Tag. Auf Rauchen und intensive Sonnenbrände sollten sie verzichten. Darüber hinaus bietet Ihnen die ästhetische Medizin heute viele Möglichkeiten, Falten zu glätten, ganz ehrlich, wie alt Sie sind.

Die Bedeutung der mimischen Muskeln für die Faltenbildung

Freude, Überraschung, Anspannung, Ärger – solche Emotionen zeigen sich durch unsere Mimik, wir runzeln konzentriert die Stirn oder lachen ausgelassen und bewegen dabei immer wieder die feinen Muskeln unter der Gesichtshaut. Wenn diese sich zusammenziehen, faltet das die mit ihnen verbunden Hautpartien. Passiert das an bestimmten Stellen häufig, bilden sich dort zunächst feine Linien, dann  erste Fältchen. Im Laufe der Jahre können so im gesamten Gesichtsbereich  immer tiefere, bleibende Falten entstehen. Auch teure Cremes können den Prozess der Hautalterung letztlich nicht stoppen.
Mit unschönen Mimikfalten muss man sich aber dennoch nicht abfinden. Es gibt heute eine Vielzahl von Methoden zur Faltenglättung. Zu den bewährtesten gehört z.B. die Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A.

Wie schnell kann ich nach der Behandlung wieder arbeiten?

Nach der Injektion von Botulinumtoxin Typ A sind Sie sofort wieder einsatzfähig. In den ersten vier Stunden sollten Sie den Kopf jedoch möglichst aufrecht halten und die Einstichstellen nicht massieren. Verzichten Sie am Behandlungstag auf Saunabesuche, Sonnenbäder, schwere körperliche Belastungen und Sport. Duschen, sanfte Gesichtsreinigung und das Auftragen eines leichten Make-ups sind hingegen sofort problemlos möglich.

Wie wirkt Botulinumtoxin Typ A?

Botulinumtoxin Typ A ist ein Protein, das von dem Bakterium Clostridium botulinum produziert wird und seit 19. dem Jahrhundert bekannt ist. Seit Jahrzehnten wird es erfolgreich in der Medizin angewendet, z. B. zur Behandlung von bestimmten Bewegungsstörungen, Spastiken oder Lidkrämpfen. Seit Mitte der neunziger Jahre wird es auch zur Therapie mimisch bedingter Falten eingesetzt.
Ihr Arzt injiziert Botulinumtoxin Typ A in kleinsten Dosen gezielt in die verspannten Muskeln. Dort wirkt es auf die Signalübertragung, indem ein bestimmter Botenstoff, der normalerweise für eine Anspannung der Muskulatur sorgt, nicht ausgeschüttet wird. Das bedeutet, die Muskulatur entspannt sich, bestehende Falten werden geglättet. Das Gesicht sieht wieder jünger und frischer aus – der natürliche Gesichtsausdruck bleibt dabei erhalten.
Immer mehr Frauen und Männer entscheiden sich für die Anti-Falten-Therapie per sanfter Injektion. Nach der Behandlung zeigt sich eine erste Wirkung meist schon nach wenigen Tagen, nach etwa 10 – 14 Tagen ist der maximale Effekt erreicht. Etwa 3 bis 6 Monate hält die Wirkung an.
Grundsätzlich lohnt es sich, bereits frühzeitig erste störende Fältchen mit Botulinumtoxin Typ A zu korrigieren. Denn die Ruhigstellung der Muskulatur und damit die Reduktion einer extremen Mimik beugt nicht nur der Vertiefung bestehender Falten, sondern auch der Entstehung neuer vor.

Wie wird behandelt?

Ihr Arzt appliziert eine geringe Menge Botulinumtoxin Typ A mit einer sehr feinen Nadel in die Zielmuskeln. In der Regel ist die Injektion daher kaum zu spüren. Manche Patienten sprechen von einem leichten Brennen. Zudem kann man die Einstichstelle vor der Behandlung etwas kühlen, was die Haut noch unempfindlicher macht.

Die Korrektur störender Mimikfalten im Gesicht mit Botulinumtoxin Typ A ist im Grunde unkompliziert und nimmt so wenig Zeit in Anspruch, dass sie ambulant durchgeführt wird. Aber: Die Therapie gehört unbedingt in die Hände eines erfahrenen Arztes, z. B. eines Dermatologen oder eines Plastischen Chirurgen, der Sie in seiner Praxis in aller Ruhe berät. Er wird mit Ihnen klären, welche Region geglättet wird, wie stark die Wirkung sein soll und welches Ergebnis Sie erwarten können. Generell sollten Sie etwa 2 Wochen nach der ersten Behandlung auch zu einer Nachuntersuchung gehen.

Die Botulinumtoxin Typ A-Behandlung verzögert die natürliche Hautalterung durch Ruhigstellung bestimmter mimischer Muskulatur um einige Monate. Daher ist es sinnvoll, die Injektionen so lange zu wiederholen, wie dieser Effekt gewünscht ist. Das wiederholte Behandeln mit Botulinumtoxin Typ A ist bei den meisten Patienten bedenkenlos möglich.

Können Komplikationen auftreten?

Botulinumtoxin Typ A ist ein sehr gut verträglicher, zuverlässiger und sicherer Wirkstoff, nach dessen Einsatz keine langfristigen unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet werden. Der Körper baut ihn nach und nach komplett wieder ab. In sehr seltenen Fällen kann es durch die Injektion jedoch zu vorübergehenden leichten Schwellungen, Rötungen oder kleinen Hämatomen (blaue Flecken) an den Einstichstellen kommen. Sie lassen sich mit Make-up kaschieren, es sollte eine Woche vor Behandlungsbeginn auf die Einnahme gerinnungshemmender Mittel (z. B. ASS) verzichtet werden.
Ein ungleichmäßiger Effekt kann in der Regel durch eine sanfte Nachbehandlung korrigiert werden. Zu unerwünschten Ausprägungen kann es kommen, wenn zu viel Botulinumtoxin injiziert wird oder es sich in den umliegenden Muskeln verteilt. Diese Nebenwirkungen klingen durch den Wirkstoffabbau von alleine wieder ab. Sie sind sehr selten und treten bei einem erfahrenen Arzt fast nie auf.

Die Angst, dass die Mimik durch die Behandlung maskenhaft und starr wirkt, ist unbegründet. Botulinumtoxin Typ A kann ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Sie legen gemeinsam mit dem Arzt fest, welche Regionen wie stark behandelt werden. Der Gesichtsausdruck bleibt natürlich und lebendig.

Welche mimischen Falten können behandelt werden?

Alle Falten im Gesicht, die durch unsere Mimik entstanden sind, können mit Botulinumtoxin Typ A behandelt werden. Hierzu gehören besonders der Stirn-, Augen-, Mund- und Kinnbereich, aber auch am Hals lassen sich sichtbar gute Ergebnisse erzielen:

  • Glabellafalten zeigen sich längs zwischen den Augenbrauen. Sie werden umgangssprachlich auch Zornes- oder Sorgenfalten genannt. Sie entstehen, wenn die Augenbrauen oft zusammengezogen werden (z.B. beim konzentrierten Lesen, Arbeiten am PC oder Fernsehen). Hier bleiben zum Teil tiefe Falten zurück, die dem Gesicht einen sorgenvollen Ausdruck geben können.
  • Falten auf der Stirn, auch Denker- oder Sorgenfalten genannt, bilden sich durch häufiges Hochziehen der Stirn, z. B. um Erstaunen, Bewunderung oder Besorgnis auszudrücken.
  • Krähenfüße oder Lachfalten an den Augen (medizinisch auch periorale Falten genannt) entstehen beim Lachen und verleihen dem Gesicht grundsätzlich einen freundlichen Ausdruck. Treten sie jedoch sehr ausgeprägt auf, werden sie häufig als störend empfunden. Gerade Frauen entwickeln häufig strahlenförmige Plisseefältchen zwischen Oberlippe und Nase (periorale Falten), die durch Abnahme der Hautelastizität oder Belastungen wie Rauchen oder UV-Strahlung entstehen.
  • Das sog. „Pflastersteinkinn“ (erinnert an eine unebene Fläche) oder die Falte zwischen Kinnspitze und Unterlippe resultieren aus dem Hochziehen der Haut am Kinn.
  • Am Hals können mit zunehmendem Alter neben Querfalten auch störende Längsfalten (auch Truthahn-Hals genannt) hervortreten. Die Muskulatur kann hier bis ins Dekollettee.

Zusätzliche Möglichkeiten einer Korrektur der Falten im Gesichtsbereich sind die Behandlung hängender Mundwinkel, Nasenfältchen, die Anhebung der Augenbrauen und die Vergrößerung der Augenrundung.

Kann ich von einer Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A profitieren?

Nach der Injektion von Botulinumtoxin Typ A sind Sie sofort wieder einsatzfähig. In den ersten vier Stunden sollten Sie den Kopf jedoch möglichst aufrecht halten und die Einstichstellen nicht massieren. Verzichten Sie am Behandlungstag auf Saunabesuche, Sonnenbäder, schwere körperliche Belastungen und Sport. Duschen, sanfte Gesichtsreinigung und das Auftragen eines leichten Make-ups sind hingegen sofort problemlos möglich.

Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie Ihr Gesicht einmal entspannt im Spiegel betrachten:

  • Fällt Ihnen auf, das gewisse Mimikfalten nicht mehr verschwinden?
  • Sehen Sie deutliche Sorgen- und Zornesfalten zwischen den Augenbrauen?
  • Fällt Ihnen auf, dass bestimmte Querfalten auf der Stirn nicht verschwinden?
  • Bleiben die Fältchen um Ihre Augen herum selbst dann bestehen, wenn Sie nicht lachen oder blinzeln?

Werden Sie ab und zu darauf angesprochen angespannt auszusehen? Wenn Sie einige dieser Veränderungen wahrnehmen und als störend empfinden, kann eine Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A sinnvoll sein.

Kombi-Therapien mit Botulinumtoxin Typ A

Sie haben leichte oder mittelgradig ausgeprägte Mimikfalten auf der Stirn oder um die Augen herum? Diese lassen sich mit Botulinumtoxin Typ A allein ausgezeichnet glätten. Wenn sich bereits tiefe Falten in die Haut eingegraben haben oder diese nicht alleine durch die Mimik verursacht wurden, sollte jedoch über ergänzende Möglichkeiten nachgedacht werden. So können auch in diesem Fall optimale Ergebnisse erzielt werden.
Eine sehr sanfte Methode solche intensiveren Falten zu behandeln, ist die Kombination von Botulinumtoxin Typ A mit Hyaluronsäure-Fillern. Hyaluronsäure kommt auch natürlich in der Haut vor und hat die Fähigkeit, große Mengen Wasser zu binden. Auf diese Weise verleiht sie der Haut mehr Elastizität und natürliche Spannkraft. Wenn die durch Botulinumtoxin Typ A geglättete Haut durch die Injektion eines Hyaluronsäure-Fillers zusätzlich aufgepolstert wird, lassen sich auch tiefe Falten rund um den Mund herum sowie am Kinn, an den Wangen oder auf der Stirn überzeugend ausgleichen.

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